Mein Natur Paradies
 
Ängste am Arbeitsplatz durch Sticheleien, Respektlosigkeit... - finde in deine innere Balance


🌿Schritt für Schritt  Anleitung zu einem gesunden Leben - ein Leben in innerer Balance 

Hallo, schön dass du hier bist. 
Ich bin Beate, lebe mir meiner Familie auf dem Dorf - bin Kräuterpädagogin und habe eine Ausbildung nach Hildegard von Bingen. Die meistenkennen Hildegard von Bingen als Kräuterfrau aus dem Mittelalter. Aber sie war so viel mehr: Mystikerin, Ärztin ihrer Zeit, Visionärin und sie hat uns ein Wissen hinterlassen, das heute - in unserer stressigen, lauten Welt - aktueller denn je ist.
Wenn du als Frau das Gefühl kennst, dass dein Körper ständig auf Alarm steht… dass du funktionierst, aber innerlich nicht mehr zur Ruhe kommst... dann möchte ich dir in den nächsten Minuten einen Weg, wie dein System wieder in die Ruhe finden kann. Mit alten Weisheiten, verbunden mit der neuen Zeit.  - und mit Unterstützun von ätherischer Öle.

1. Deine Zukunft in Balance - ein inneres Bild
Stell dir vor, du bist 1, 2 oder 5 Jahre weiter.
Du wachst morgens auf, dein Kopf ist klar, kein Gedankenkarusell, kein sorfortiges Rennen im Kopf - nur Stille. Nicht weil du dich dazu zwingst, positiv zu denken, sondern wei
l dein Nervensystem nachts wirklich heruntergefahren ist.

Du gehst gelassen durch den Tag - nicht weil du dich zusammenreißt, sondern weil dein Körper den Tag nicht mehr als Bedrohung einstuft.
Dein Atem ist tief, deine Schultern sind unten und deine Gedanken sind sortiert. Dein System reguliert sich selbst - und Ruhe ist nicht mehr Ausnahme, sondern dein Normalzustand.

2. Gesundheit als Zusammenspiel - Hildegards Lebensprinzipien
 Denn die eigentliche Veränderung ensteht im Alltag, in den kleinen Entscheidungen.
Hier wird der Blick von Hildegard von Bingen so spanndend, denn sie hat Gesundheit nicht als EinzelmMaßnahme verstanden. Für sie gehörten Körper, Geist und Seele untrennbar zusammen. Dafür hat sie uns 4 Lebensprinzipien beschrieben, die wie ein inneres Bestriebssystem wirken können - auch für dein Nervensystem.




  • Viriditas - die grüne Lebenskraft
  •  Subtilitas - die Achtsamkeit dir und den Lebensmitteln
  • Discretio - das rechte Maß
  • Ratio - die klare Unterscheidung
  • Was wäre, wenn diese 4 Prinzipien das Betriebssystem für dein Nervensystem wären? Ich nehme dich jetzt Schritt für Schritt mit hinein - und du spürst einfach, was mit die in Resonanz geht?




  • 1. Viriditas – die grüne Lebenskraft
Viriditas ist die grüne Lebenskraft - das Lebendige, das in allen steckt, in uns in den Pflanzen, Tieren... 
Dein Nervensystem ist Teil der Natur - es braucht tägliche Erinnerung: Ich bin sicher. Ich bin verbunden.


Ein ganz einfaches  Beispiel: Ein Spaziergang in der Natur.


  • Erde: Du gehst barfuß über der Wiese, erdest dich. Ganz bewußt, kein Handy, keine Ablenkung  - nur du und der Boden unter dir
  • Luft: Du atmest bewusst die sauerstoffreiche Luft der Bäume oder den Duft von Gras, Erde
  • Feuer: Du lässt die Sonne auf dein Gesicht, das Licht, die Energie, die Wärme
  • Wasser: Du hörst das plätschern des Baches, den Regen oder spürst den Tau im Gras
Mit do einem einfachen Ritual beschäftigst du alle Sinne. Dein System erhält die Botschaft: Ich bin Teil der Schöpfung. Ich bin getragen.
Hier können ätherische Öle dein Erlebnis vertiefen: 
Zum Beispiel ein erdiger, grüner duft - wie Balance oder eine Waldmischung - in den Händen verrieben und tief eingeatmet. Der Duft geht direkt in dein limbisches System, dort wo Erinnerungen und Emotionen sitzen. Es ist eine Einladung: Komm zurück in deinen Körper.
Viriditas erinnert dich daran:
Du bist nicht hier, um zu funktionieren. du bist hier, um lebendig zu sein.




  • 2. Discretio – das rechte Maß
Discretio war Hildegards Lieblingstugend. es bedeutet: das rechte Maß - nicht zu viel und nicht zu wenig.
Dein Nervensystem kann nur regulieren, wenn es Pausen kennt. Ohne Pausen bleibt es im Daueralarm.
Es geht um die innere Balance:
  •  zwischen Bewegung und Ruhe
  • zwischen Aktivität und Regeneration
  • zwischen Wachsein und Schlaf
  • zwischen Geben und Nehmen
Ein ganz praktischer schritt: Mach den Abend wieder heilig.
zum Beispiel:
Minn die eine Stunde vor dem Schlafen, in der dein Handy aus ist. Kein Scriollen, keine Nachrichten, kein Bildschirm. Spür mal: Was macht es mit deiner Unruhe? Oft denken wir: Ich verpasse etwas. In Wahrheit verpasst dein Körper die chance, herunterzufahren.
enn meist werden wir unruhig und denken wir verpassen etwas.
Hier kann dich ein ätherisches Öl unterstützen, das erdet und zentriert - eine beruhigende Mischung mit Lavendel. Auf die Fußsohlen oder auf das Herz verrieben, ein paar tiefe Atemzüge - und dein Nervensystem bekommt ein klares Signal: Es ist genug für heute. du darfst loslassen.
Discretio ist die sprache, die dein Nervensystem versteht: Maß statt Übermaß.




  • 3. Ratio – bewusst unterscheiden
Ratio ist für Hildegard das "auge der Seele" Es bedeutet nicht streng vernünftig zu sein, sondern: klar sehen, bewusst entscheiden.
Wir werden täglich überflutet mit Informationen: Werbung, Ratschlägen, Tipps, Sozial Media, Nachrichten, Erwartungen von außen. Dabei dürfen wir kritisch abschätzen, ob wir das Glauben, was wir hören.
Denn dein Nervensystem scannt ständig: Ist das sicher oder ist das Gefahr?
Wenn du dich nicht entscheidest bewusst, landet alles ungefiltert in deinem System. Du bist abends erschöpft, ohne zu wissen warum.
Ratio heißt: du filterst bewusst.
  • Welche Nachrichten tun dir gut? 
  • Welche Gespräche nähren dich - und welche ziehen dich leer? 
  • Welche Aufgaben sind wirklich heute dran - und was darf warten?
Jede bewusste Entscheidung ist ein Signal an deinen Körper: "Ich passe auf mich auf".
Zur Unterstützung kannst du einen klaren, frischen Duft einsetzen - z.B. Pfefferminze  oder eine Mischung, wo ein Öl enthalten ist, was die griechischen, römischen Kultur bereits verehrt wurde.
Ein Atemzug damit zwischendurch kann wie ein inneres Reset sein: Stopp. was ist jetzt wirklich wichtig?




  • 4. Subtilitas – Achtsamkeit der Lebensmittel, das feine Spüren
Subtilitas gibt einzigartig bei der heiligen Hildegard. Es ist das feine Spüren, die Achtsamkeit für das, was du dir zuführst - körperlich und seelisch.
In der Hildegard Küche zeigt sich das durch die einteilung der Lebensmittel, wie Kräuter, Pflanzen, Tiere wurden nach warm, feucht, kühl und trocken - immer im Zussammenhang mit den Elementen - Luft, Feuer, Erde und Wasser - es ist ein Jahreskreis.  
Aber Subtilitas geht weiter:
Es fragt nicht nur: Was esse ich? Sondern auch: Wie esse ich? wie lebe ich?
Eine Mahlzeit mit Freude zuberreitet, wirkt anders als schnell irgendetwas reingeschoben.
Ein Glas Wasser, langsam getrunken, wirkt anders als in Eile runtergestürzt. Bitterstoffe in deiner Nahrung -  wie Wildkräuter, Löwenzahn, Girsch, Schafgarbe - wecken deine inneren Kräfte.
Subtilitas heißt: du spürst, wie etwas auf dich wirkt.
Ein ätherisches Öl kann hier ein feiner Begleiter sein - ein holziger, würziger Duft - dieser Baum wird genauso von Naturvölkern benutzt.

Kurz zusammengefasst:
Viriditas verbindet dich -  Discretio schenkt dir das rechte Maß - Ratio lässt dich wählen im Denken - Subtilitas lässt dich spüren - was dir Energie gibt oder raubt.
Wenn diese vier Lebensprinzipien zusammenspielen, wird dein Nervensystem nicht mehr ständig schreien. Es beginnt, sich zu regulieren - dein Körper findet sein Gleichgewicht, deine innere Balance.
Und aus einem regulierten System entstehen Ruhe - Klarheit - Kraft.


3. Was will dir dein Körper eigentlich sagen!

Ich möchte jetzt mit dir anschauen wir, was passiert, wenn dein Körper sich meldet.

Kennst du das?
Dein Herz klopft abends, obwohl der Tag vorbei ist. 
Du bist ständig müde, aber im Bett hellwach. 
Du hast gegessen, aber fühlst dich leer.
du bist gereizt, obwohl nichts Schlimmes passiert ist.
Die meisten von uns haben gelernt zu denken: Was stimmt nicht mit mir? Was mache ich nur falsch?  Warum geht es mir nur so....
Und dann fangen wir an zu kämpfen. 
  • gegen die Unruhe
  •  gegen die Müdigkeit
  • gegen unseren Körper
Nur: Je mehr du kämfpst, desto lauter wird es in dir, nicht weil dein Körper dein Feind ist. Er ist dein ältester Freund.

Hildegard hat dafür ein wunderschönes Bild: Der Körper spricht in Zeichen.
Wenn wir die Zeichen lesen lernen, wird aus Kampf wieder Verbindung.

4. Die vier Lebensprinzipien, wenn Symptome kommen
Lass es uns ganz konkret machen.
Wenn Unruhe kommt – Subtilitas
Statt dich abzulenken oder dich zusammenzureißen, halte einen Moment inne.  3 bewusste  Atemzüge, gern mit einem wertvollen ätherischen Öl. Spür und frage dich: Wo sitzt die Unruhe in meinem Körper? Was will sie mir sagen?

Sehr oft sagt sie nicht "Mach mehr". Sie sagt "Ich kann nicht mehr". Das ist Subtilitas: In dich hinein spüren, bevor du reagierst.

Wenn alles zu viel wird – Ratio
Du bist überreizt, alles nervt, du willst nur noch weg. Frag dich: "Wovor schützt mich dieses Gefühl gerade?"

Müdigkeit nach dem Termin kann dich vor Überforderung schützen. Gereiztheit schützt dich vor Grenzüberschreitung schützen.
Ratio heißt: Du erkennst die Absicht hinter dem Gefühl. Dann musst du nicht mehr dagegen kämpfen.

Wenn du nicht zur Ruhe kommst – Discretio
Dein System flüstert: "Es ist genug." Genug Input - genug Müssen - genug Funktionieren.

Discretio ist der Moment,  in dem du einen Reiz weglässt. 
  • Handy zur Seite legen
  • Fernseher aus
  • vielleicht das  Licht dimmen
  • aus dem Raum gehen
  • Nicht weil du schwach bist, sondern weil Maß die Sprache ist, die dein Nervensystem versteht.


Wenn du dich leer fühlst – Viriditas
Dein Körper erinnert dich: "Ich bin Natur".


  • Öffne ein Fenster -  schaue hinaus und stelle dabei deine Füße auf den Boden
  • gehe für 2 Minuten vor die Tür, spüre den Wind, Licht, Geräusche
Viriditas heißt: Du bist nicht getrennt von der Naturkraft. Du hast nur vergessen, dich zu verbinden.
Jeder Kontakt mit einem Element ist wie ein Satz an deinem Körper: "Ich höre dich".

Siehst du, was da passiert?
Dein Körper meldet sich nicht, um dich zu ärgern. Er meldet sich, um dich zu schützen. Wenn du lernst diese Sprache zuverstehen, wird aus dem Alarm eine Einladung.

5. Meine Geschichte - als ich mich selbst nicht mehr gehört habe

Ich möchte dir erzählen, warum ich so genau weiß, wovon ich spreche.

Vor ein paar Jahren hatte ich eine Phase in meinem Job… da war ich jeden Morgen so angespannt, bevor ich das Büro betrat.
Es gab Kolleginnen… deren Art mit Worten, mich jeden Tag getroffen hat. Ein Satz im Büro, im Gang, ein Blick beim Kaffee, ein Kommentar zwischen Tür und Angel.
Heute würde ich sagen: Das ging in Richtung Mobbing. Damals habe ich nur gedacht: "Stell dich nicht so an - du willst doch dazu gehören".
Das Problem war: Ich war nicht im Gleichgewicht.

Wenn du nicht in deiner Balance bist, treffen dich Worte wie ein Pfeil. Wie ist das bei dir?
Wenn du im Gleichgewicht bist, perlen die gleichen Worte an dir ab und du reagierst ganz anderes darauf - viel klarer.

Ich war nicht im Gleichgewicht, also hat es  mich voll getroffen und ich habe mich angegriffen gefüllt, angepasst, durchgehalten -  und bin innerlich in ein Loch gefallen, was ich erst später begriffen habe. Da ich mich zusätzlich unter Druck gesetzt habe.
Und irgendwann bin ich gegangen, nicht weil ich schwach war, sondern weil ich keinen anderen Ausweg mehr gesehen habe.

Mein Körper wollte mich retten
Weißt du, was dann passierte?
Ich kam nach Hause… und habe Süßes gegessen. Viel Süßes, nicht nur am Abend - Schokolade, zwischendurch, immer wieder.
 Es hat mich für einen Moment getröstet und morgens habe ich mich dafür geschämt. "Warum machst du das? Du weißt es doch besser." 
Da kannte ich schon ätherische Öle und die haben mich gerettet. Aber ich war trotzdem nicht im Gleichgewicht, weil ich das Wissen, was ich über Hildegard von Bingen hatt, in dieser Situation nicht gelebt habe. Niemand hat mich an die Hand genommen.



Heute weiß ich: Das war nicht Disziplinlosigkeit.
Das war mein Körper, der versucht hat, mich zu regulieren.


  • Stress = mein System war im Alarm. 
  • Zucker = der schnellste Weg für den Körper, kurz Ruhe und Belohnung zu bekommen.
Mein Körper hat mich nicht sabotiert, er hat mich gerettet, mit dem Werkzeug, das er hatte.
Nur: Es hat nicht gehalten. Nach der Schokolade kam die Unruhe zurück.
Denn Zucker beruhigt das Symptom - aber nicht die Ursache: Dass ich aus dem Gleichgewicht war. 

Der Wendepunkt - Gleichgewicht statt "Reiß dich zusammen"
Der Wendepunkt kam, als ich verstanden habe: Ich muss nicht stärker werden, ich muss nicht lernen, besser mit Stress umzugehen.
Ich darf zurück ins Gleichgewicht, meine innere Balance finden - mit dem Wissen was ich schon hatte. Über die heilige Hildegard, über die Natur, über die Öle.
Für mich war das seitdem an vier Punkten sichtbar:
Erstens: Wieder Verbindung spüren, zur Erde, zum Atmen und raus aus dem Kopf. Ein bewusster Atemzug, ein schritt nach draußen, ein Tropfen Öl in den Händen.
Zweitens: Mein eigenes Maß finden, nicht alles schlucken. Auch nicht alles zurückschießen, sondern: Überlegen, was ist jetzt wirklich dran?
Drittens: Unterscheiden lernen, ist das gerade wirklich ein Angriff? Oder triggert es nur eine alte Wunde?
Viertens: Fein hinhören, was brauche ich wirklich, wenn die Hand zur Schokolade geht? Ist es Hunger? Oder Trost? Schutz? Erschöpfung?

Als ich das nicht nur verstanden, sondern Schritt für Schritt  gelebt habe… nicht perfekt, aber täglich… da wurden die Worte der anderen leiser.
Nicht weil die anderen sich geändert haben. Sondern weil ich wieder bei mir war.

Vielleicht kennst du das auch.
Dass du funktionierst, aber innerlich bist du nicht im Gleichgewicht. Dein Körper greift zu dem, was schnell hilft. Süßes - Kaffee - Ablenkung -Durchhalten - und du verurteilst dich dafür.
Ich erzähle dir das nicht, damit du Mitleid hast. Ich erzähle dir das, weil ich will, dass du weißt: Es gibt einen Grund, warum du tust, was du tust.
Es gibt einen Weg zurück zu dir, der nicht mit "Reiß dich zusammen" anfängt.

Was dich da oft noch abhält – selbst wenn du es weißt, wie es geht, weil es meistens nicht gehalten werden kann.        



Du kennst das bestimmt.


  • Du hast schon eine Detox-Kur gemacht - dein Essverhalten danach hat 2 Wochen gehalten.
  • Du hast schon Baldrian probiert vorm einschlafen und manchmal hilft es und manchmal nicht.
  • Du hast schon meditiert,  schreibst Tagebuch, trinkst weniger Kaffee, gehst früher in Bett.... und stehst trotzdem immer wieder an der gleichen Stelle
Dann kommt schnell dieser Gedanke: Liegt das denn immer an mir? Bin ich zu inkonsequent?

Hildegard von Bingen hat vor 900 Jahren einen Satz geschrieben, der mir damals die Augen geöffnet hat:
"Die Seele liebt das rechte Maß."
Es liegt nicht an dir, es liegt daran, dass wir Maß mit Maßnahme verwechselt haben.

Die meisten Lösungen sind:
  • für den Moment gemacht
  • für das Symptom
  • für die eine Nacht oder eine Woche
Und manchmal brauchen wir genau das - das ist in Ordnung.
Aber:
Ein System, das seit Jahren im Alarmmodus läuft, lässt sich nicht mit einer 7-Tage-Maßnahme beruhigen. Weil der Grund, für den Alarm, danach immer noch da ist.

Hildegard nannte die Kunst, das zu erkennen: Discretio – das rechte Maß.
Maß heißt nicht weniger. Es heißt: Was ist jetzt wirklich dran?
Die meisten Wege, die wir kennen, geben dir eine Maßnahme. Aber nicht das Maß.

Gleichgewicht ist kein Projekt, es ist eine Haltung, meine Selbstheilung.

Hildegard nennt die Kraft dahinter Viriditas – die grüne Lebenskraft.
Sie ist immer da, aber sie kann nur wirken, wenn du aufhörst, gegen deinen Körper zu kämpfen und beginnst, mit ihm zu leben.


Ein Satz, der dich blockiert?

und in vielen von uns abläuft, ganz leise, aber jeden Tag.

Er klingt bei jeder Frau ein wenig anders.


  • Erst wenn die Kinder aus dem Haus sind.
  • Erst wenn ich 5 Kilo weniger habe.
  • Ich hab doch schon so viel probiert - für mich funktioniert das eh nicht.
  • Die anderen brauchen mich. Ich muss funktionieren.
  • Ich gönne es mir, wenn alles andere erledigt ist.
Nur: Es ist nie alles erledigt.

Weißt du, was das eigentlich ist?
Das ist nicht Bescheidenheit, das ist ein alter, unbewusster Vertrag mit dir selbst:
Ich kümmere mich um mich, wenn ich es mir verdient habe.
Und verdient… das erreichst du nie. Weil die Liste im Kopf immer länger wird.

Hildegard von Bingen kannte diesen inneren Vertrag , sie hat ein Leben lang Frauen begleitet.
Und sie schrieb: Die Vernunft, die Ratio, ist das Auge der Seele.
Ratio heißt: Unterscheiden - klar sehen und dich nicht klein machen.

Wenn in dir der Satz läuft:  "Ich bin es nicht wert", dann ist das keine Wahrheit. Das ist ein Schleier vor deinem inneren Auge
Dein Körper sagt dir etwas anderes:
  • deine Schultern gehen hoch
  • dein Atem wird flach
  • dein Bauch zieht sich zusammen
Dein Körper ruft leise:  Das stimmt nicht.
Aber der Kopf sagt: Doch, das war schon immer so.
Wem möchtest du glauben?


Mach einen neuen inneren Vertrag mit dir selbst
Der Moment, wo es bei mir anders wurde, war kein großer Paukenschlag.
Es war ein Abend nach einem  anstrengenden Tag. Ich war leer, setzte mich immer mehr unter Druck und ich dachte: Jetzt erst recht nicht mehr so.

Ich etwas getan, was Hildegard Viriditas nennt – ich habe mich erinnert, dass ich lebendig bin. Mein Mann hatte es schon öfter zu mir gesagt, aber ich wollte es nicht hören.
Ich habe meine Hand aufs Herz gelegt, tief geatmet und innerlich gesagt: Ich muss mir Ruhe nicht verdienen. Ich bin Leben und Leben steht Achtsamkeit zu. Denn, das ist innere Ordnung.

Ein Baum fragt nicht, ob er es wert ist, Wasser zu bekommen. Er nimmt es, damit er Früchte tragen kann. Eine Blume vergleicht sich nicht mit der nächsten - sie blüht, wie sie ist.
Du bist nicht hier, um zu funktionieren bis du umfällst.
Du bist hier, um grün zu sein - also Lebendig - Viriditas.

Vielleicht ist heute der Tag, an dem du deinen alten Vertrag mit dir kündigst.
Sollte der nächste Gedanke kommen - Erst die anderen, halte inne, spüre in dich hinein und treffe eine Entscheidung, im rechten Maß: 
Ich zuerst. Damit ich danach für andere da sein kann.
Und weißt du, was dich selbst dann noch abhalten kann? Wenn du es dir erlaubst?
Die Stimmen von außen. 

Was denken die anderen, wenn ich jetzt…


Du weißt genau, welche ich meine:


  • Der Partner sagt: Seit wann machst du so was?
  • Die Freundin sagt: Dafür hast du Zeit?
  • Die Mutter sagt: Früher hat man sich nicht so angestellt.
  • Die Kollegin sagt: Na, gönnst du dir wieder was?
Manchmal sagen sie es nicht einmal -  sie seufzen nur oder schauen komisch, und das reicht, damit du dich wieder klein machst.

Das Schlimme ist: Die meisten meinen es gar nicht böse.
Sie haben nur Angst, wenn du anfängst, auf dich zu hören,… erinnert sie das daran, dass sie es nicht tun.
Dein Gleichgewicht wird zu ihrem Spiegel und nicht jeder mag, was er sieht.
Wenn du dann zurückruderst, tauschst du deinen Mut gegen ihre Meinung ein.
Du fragst nicht mehr: Tut mir das gut, sondern: Ich darf das?

Hildegard lebte in einer Zeit, in der Frauen gar nichts durften.
Trotzdem schrieb sie Bücher. Heilkunde, Musik, Sie stand auf, wehrte sich gegenüber den Männern. sie hat einfach getan.

Discretio heißt nicht: Mach es allen recht. Es heißt: Erkenne, was jetzt wichtig ist und stehe dafür.
Manchmal ist das rechte Maß, dass du Ja zu dir sagst, auch wenn jemand anderes die Stirn runzelt.
Nicht aus Trotz, sondern aus deren Ordnung heraus.

Du musst dich nicht erklären, du musst dich nicht rechtfertigen.
Du kannst einfach sagen: Für mich ist das gerade wichtig.

Dein Gleichgewicht ist keine Abstimmung, es ist deine Verantwortung - deine Selbstverantwortung.
Viriditas, deine Lebenskraft, wächst nicht durch andere Menschen, sie wächst, wenn du tust, was dich nährt.  Auch wenn es niemand versteht.

Die Wahrheit ist: Manche werden gehen, wenn du anfängst, bei dir zu bleiben und manche werden bleiben und sagen: Endlich , ich bin so stolz auf dich.
Beides zeigt dir, wer wirklich zu dir gehört.
Du musst dich nicht entscheiden zwischen gemocht werden und in deiner inneren Ruhe zu sein.
Du musst dich nur entscheiden, wem du zuerst loyal bist. Dir - oder ihrem Bild von dir.
Wenn du dich für dich entscheidest… wie sieht das dann im Alltag aus?
Was tust du konkret morgens, mittags, abends, damit dein System im Gleichgewicht bleibt?

Wie Gleichgewicht alltagstauglich wird

Jetzt fragst du dich vielleicht: Wie lebe ich das im Alltag?  Wenn der Wecker klingelt, die Mails kommen, der Tag losrollt?

Verstehen, wissen ist das eine, Leben ist das andere.
Dein Nervensystem liebt Gewohnheiten - auch die, die nicht gut tun. Früher gab es einen Rhythmus, nicht nur im Kloster - die kleinen Anker über den Tag.
Genau das kannst du dir schenken:
Vier Momente, die dein System jeden Tag ans Gleichgewicht erinnern. Verbunden mit einfachen Ritualen und - wenn du magst - einem passenden ätherischen Öl als sinnlichem Anker.

1. MORGEN: Viriditas – Verbindung herstellen
Bevor du aufs Handy schaust, bevor du funktionierst. Stell dich ans offene Fenster oder geh 2 Minuten barfuß über die Wiese. 
Anker: Ein Tropfen eines erdigen, grünen Duftes in die Hände - eine Waldmischung.
Verreibe es in den Händen, atme tief ein und sag innerlich.ich bin bei mir.’
Hildegard nennt das Viriditas – die grüne Lebenskraft. Du erinnerst deinen Körper, dass er Teil der Natur ist.
2. MITTAG: Discretio – das rechte Maß finden
Irgendwann zwischen 12 und 14 Uhr kippt der Tag. Zu viel Input, zu viel "Ich muss" - das ist der Moment für Discretio. Halt an - 3 Minuten.
Schau: Was ist jetzt wirklich wichtig? Was kann warten?
Anker: Ein klarer, krautiger Duft - Pfefferminze oder Shinrin Yoku. Etwas, das den Kopf lüftet.
Ein Tropfen auf die Schläfen oder einfach die Flasche öffnen, riechen.
Dein System lernt: Pause ist erlaubt - durchatmen - du musst nichts durchziehen bis abends.
3. NACHMITTAG: Ratio – klar unterscheiden
Der Moment, wo die Energie sackt. Wo die Kollegin nervt, wo die Schublade mit Süßem ruft.
Ratio fragt: Was brauche ich wirklich? Ist es Hunger? Ist es Trost? Ist es Grenze?
Anker: Ein zentrierender, würziger Duft -  Weihrauch oder Geranie - etwas, das dich aufrichtet.
Gib einen Tropfen in die Hände, halt sie wie eine Schale vor die Nase. Atme.
Du entscheidest neu, nicht aus Automatismus - aus Klarheit. Dein Körper merkt: Ich werde gefragt.
4. ABEND: Subtilitas – fein spüren und loslassen
Bevor der Tag ins Bett geht, geht er durch dich durch.
Setz dich 5 Minuten hin, ohne Buch, ohne Bildschirm - nur du.
Spür: Was war heute nährend? Was war zehrend? Leg die Hand aufs Herz.
Anker: Ein weicher, blumiger Duft, Serenity -etwas, das umhüllt.
Den Stick auf die Brust auftragen.
Hildegard nennt das Subtilitas – spüren, wie alles auf dich wirkt.
Dein Nervensystem versteht: Der Tag ist vorbei, ich darf loslassen, ich bin sicher.

Siehst du? Gleichgewicht ist kein Stundenplan, es sind vier Einladungen am Tag und vier Verbindungen mit den Elementen. 
Viriditas - Discretio - Ratio - Subtilitas und Luft - Feuer - Wasser - Erde.
Ein Duft ist nur der Bote, er erinnert dich, er macht es sinnlich, er macht es leicht.
Wenn du merkst: Das tut mir gut… dann willst du wissen, wie du dranbleibst.
Wie das Ganze für dich aussieht, ohne dass es kompliziert wird.

Damit es leicht bleibt

und wie sorgst du dafür, dass das nicht nach 3 Tagen wieder einschläft?
DAS PROBLEM: Wissen allein hilft dir nicht weiter.
Du kennst das sicher: Du hörst etwas, das dich berührt. Du denkst: Ja, genau so mach ich das ab jetzt.
Montag läuft, Dienstag auch, Mittwoch kommt was dazwischen, Donnerstag vergisst du es.
Freitag denkst du: Ich fang nächste Woche neu an.
Das ist nicht dein Fehler, das ist menschlich.
Hildegard hat ihren Frauen im Kloster deshalb nicht nur die Lebensweisheiten gegeben.
Sie hat ihnen einen Rhythmus gegeben, eine feste Struktur, ein paar wenige, aber verlässliche Dinge.
Damit Gleichgewicht nicht von Willenskraft abhängt, sondern vom Alltag getragen wird.

Deshalb habe ich für dich das zusammengestellt, was du brauchst, um dieese 4 Momente täglich zu leben.
Einfach zum Anfangen, ich habe für dich ein Paket zusammengestellt, mit ätherischen Ölen, die direkt mit den 4 Lebensweisheiten und der Elementenlehre in Verbindung gehen.

Nach dem Kauf, bekommst du von mir dazu eine einfache Anleitung: Was der Duft mit unseren Emotionen macht, Subtilitas beschäftigt sich mit Ernährung, deswegen ist noch etwas Nahrungsergänzung dabei.
Du wirst deinen persönlichen Rhythmus finden, in deinem Tempo.

Aber ich hab doch schon Öle. Ist das nicht teuer?  
Vielleicht denkst du jetzt: Ich hab doch schon einen Lavendel daheim.
Kann sein, die Frage ist nicht, ob du einen Duft hast.
Die Frage ist: Nutzt du ihn? Erinnert er dich täglich an dein inneres Gleichgewicht?
Oder steht er im Schrank neben dem Staub?
Und ja, das sind reine, geprüfte Essenzen, kein Drogerie-Duft.
Weil dein limbisches System den Unterschied kennt und weil, wenn du es äußerlich verwendest, auf deiner Haut aufträgst und sie darf weiter atmen. Dein Körper wird spüren lerne, was ihm gut tut.
Es geht nicht darum, deine Sammlung größer zu machen.
Es geht darum, dass du anfängst. Mit dem, was trägt. Jeden Tag.

Wenn du spürst: Ja, das ist das Stück Struktur, das mir gefehlt hat…

Damit ich mich sicher und nicht allein fühle.

Wir sind am Ende angekommen.
Du weißt jetzt: Gleichgewicht lebt von 4 Momenten am Tag. Viriditas. Discretio. Ratio. Subtilitas.
Und ein Duft kann dich erinnern, wenn der Kopf es vergisst.
Jetzt ist noch wichtig: Du musst das nicht alleine halten.”

Deshalb bekommst du zu deinem Start mehr als nur die Düfte für deinen Rhythmus.
BONUS: Du bekommst noch ganz viel dazu.
Erstens: Die 4 Lebensweisheiten als Videos auf meiner Website.
Zweitens: Deine Öle sicher anwenden.
Du bekommst eine klare Übersicht: Welcher Duft wann. Wie du ihn nutzt. Ein Tropfen oder riechen. 
Drittens: Eine Gemeinschaft, die dich trägt.
Du kommst in unsere Öl-Familie. Eine geschützte Telegram-Gruppe. Für deine Fragen zwischendurch. Was mach ich, wenn… und du vielleicht noch andere Anliegen hast.
Jeden Mittwochabend treffen wir uns live zum Family Call. 30 Minuten. Ein Thema und danach ein kurzer Austausch. Du kannst nicht dabei sein? Es gibt jedesmal eine Aufzeichnung. Plus eine wachsende Sammlung mit Rezepten für Ruhe, Verdauung, Schlaf – je nachdem, was dein Körper dir zeigt.
Viertens: Das bekommst du nur mich und zwar öffne ich einen Raum für euch - jeden Dienstag 17:00 Uhr - reden wir über die alten Weisheiten, nehmen ein ätherisches Öl, schauen dahinter uns die Pflanzen an. Was wusste Hildegard von Bingen, was sagt die Volksheilkunde. Dazu dürft ihr eure Fragen stellen.
Fünftens: eine WhatsApp Gruppe über mich
Sechstens: Auf meiner Website bekommst du ganz viel erklärt, wie es danach weitergeht und was das Treueprogramm ist, wie man Punkte sammeln kann und diese gehen Öle wieder eintauscht.
Hildegard hat gesagt: "Die Seele wird grün durch die Verbindung mit der Schöpfung."
Du gehst diesen Weg nicht allein, ich bin da. Wir verbinden uns mit der Natur mit der Jahrezeit im Jahreskreis.
Wenn du spürst: Ja, ich will diesen Rhythmus für mich.
Dann gehe los und drücke unten auf deinen Button, für dein Land.








Einsteiger-Set

                                                                                  


Hildegard von Bingen wurde als zehntes Kind des Grafen Hildebert und seiner Frau Mechthild von Bermersheim geboren.
Sie war als „Zehent“ bereits der Kirche versprochen, sozusagen als Dank an das Kloster. Seit ihrer frühen Kindheit hat sie bereits Visionen gehabt und hat ihr Wissen zurückgehalten, da sie Unverständnis und Furcht bemerkt hat.
Im Kloster kommt sie unter die Obhut von Jutta von Sponheim und erhält im Kloster für die damalige Zeit eine umfassende Ausbildung. Dies war nur adligen Frauen im Kloster möglich und die Klöster sind auf die finanzielle Unterstützung der adligen angewiesen.
Jutta eine gebildete Frau und eine mütterliche Freundin von Hildegard – sie ist Äbtissin der Frauenklause des Klosters Disibodenberg.
1136 stirbt Jutta von Sponheim und hinterlässt eine blühende Klause. Hildegard wird von ihrer Mitschwestern zur neuen Äbtissin gewählt. Ihr Wesen wird als bescheiden und demütig beschrieben und soll eine immense Ausstrahlung besessen haben.
Als sie sich entschließt, ihre Visionen niederzuschreiben, beginnt sie mit ihrem ersten großen Werk „SCIVIAS“ – „Wisse die Wege“ und sie schreibt weitere Werke. Sie gründet zwei Klöster, einmal Kloster Rupertsberg und ein weiteres Kloster – auf der anderen Seite des Rheins – das Kloster Eibingen und sie hatte regen Zulauf für ihre Klöster.
Am 17.September 1179 stirbt Hildegard – an ihrem Todestag ist Berichten zufolge ein großes helles Kreuz am Himmel zu sehen.
Am 07.Oktober 2012 erhebt Papst Benedikt XVI. die heilige Hildegard zur Kirchenlehrerin.
Ihre Lebensregeln sind für mich der Einstieg in die Hildegard -Lehre und ihre Lebensprinzipien, die ich dir dann im online Kurs erkläre, begleitet dich nit meiner Unterstützung - deine innere Mitte, dein Gleichgewicht, dich Selbst wieder zu finden. Schritt für Schritt - so wie es für jeden passt und ätherische Öle sind eine Begleitung, da sie so schnell ins limbische System gelangen und wir so unsere Emotionen, die mit unserem Nervensystem zusammenhängen - regulieren können.

Vielleicht kennst du dich schon einwenig aus und fragst dich:
• Warum soll ich keine Erdbeeren essen?
• Warum soll ich denn nur noch Dinkel, statt Weizen verwenden?
Ich möchte in Zukunft auf solche und andere Fragen eingehen und auch Vorurteile ausräumen.
Discretio – die Zurückhaltung, das rechte Maß, Bedachtnahme… - eine der Tugenden Hildegards, soll dabei eine wertvolle Unterstützung sein. Natürlich ist jeder selbst gefordert, sein rechtes Maß und sein Ziel zu finden.
Die Beschäftigung mit den Lebensprinzipien – liegt mir dabei sehr am Herzen – sie bieten ungewohnte und unerwartete Perspektiven, die sich als bereichernd und glücklich anfühlen. Sie bieten uns, in der heutigen Zeit von einer Flut an Informationen einen klaren Wegweiser, der unserer Kultur und Tradition entspricht.
Ich möchte euch begeistern, in Zukunft mit der Hildegard-Lehre zu beginnen. In meinem Leben ist sie, durch ihre ganzheitliche Lehre eine Bereicherung geworden – wie ein liebevolle Weggefährtin. Hildegard von Bingen lässt uns erkennen, dass es immer wieder um die eigene Selbstverantwortung geht. Das heißt, wenn wir unser Leben in die eigene Hand nehmen, gibt es keine Zwänge mehr – sondern wir gewinnen Freiheit und dass ist für mich beglückend, aber auch herausfordernd.
Wieso möchte ich dir von der heiligen Hildegard berichten, ich bin Beate habe meinen Kräuterpädagogen und eine Weiterbildung Hildegard von Bingen a
Gelassenheit entsteht nicht, indem wir uns anpassen oder aushalten. Sie entsteht dort, wo wir uns selbst wieder ernst nehmen.

Über mich

Ich bin Beate.
Ich begleite Frauen dabei, wieder in eine stimmige Ordnung mit sich selbst zu finden – inspiriert von den Lebensregeln nach Hildegard von Bingen
und der Kraft der Natur.
Hildegard von Bingen begleitet mich seit über 30 Jahren. Ihr Wissen über Mensch, Natur und Lebensrhythmus hat mich tief geprägt und ist heute die Grundlage meiner Arbeit.

Vielleicht hast du beim Lesen gespürt:
Hier geht es darum sich selbst wieder klarer wahrzunehmen und wenn dich dieser Weg weiter ruft, begleite ich dich gerne ein Stück weiter.

Ganz in Ruhe, in deinem Tempo und immer im Einklang mit dir.







Was sind ätherische Öle?
Ätherische Öle sind hochhonzentrierte Pflanzenessenzen. Sie tragen den Duft, die Kraft und die feinen Wirkststoffe einer Pflanze in sich - genau das, was sie schützt, nährt und wachsen lässt.
Seit Jahrtausenden nutzen Menschen Pflanzen nicht nur als Nahrung, sondern auch als Begleiter im Alltag. Bereits vor über 5000 Jahren wurden erste Destillationsverfahren entwickelt. Auch Hildegard von Bingen beschrieb Pflanzenkräfte und ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele.
Heute verbinden wir dieses alte Wissen mit modernen Qualitätsstandards und einen bewussten, achtsamen Umgang.
Ätherische Öle wollen nichts an dir verändern - sie erinnern dich an das, was bereits in dir angelegt ist.
Wie ätherische Öle im Alltag genutzt werden können.


🌿 Äußerliche Anwendung (topisch)
Bei der äußerlichen Anwendung werden ätherische Öle auf die Haut aufgetragen - meist verdünnt mit einem Trägeröl wie fraktioniertes Koskosöl.
Durch ihr feines Molekulargewicht hochwertige Öle gut über die Haut aufgenommen werden. Eine sanfte Massage kann dabei untersützten, zur Ruhe zu kommen und den Körper bewusst wahrzunehmen
Gerade für den Einstieg gilt:
Weniger ist mehr – oft reichen bereits 1–2 Tropfen vollkommen aus.


🌿 Innerliche Anwendung
Viele ätherische Öle haben eine lange kulinarische Tradition. Wenn du eine Tasse Pfefferminztee trinkst, frische Basilikumblätter zu deinen Nudeln gibst oder Zimt im Haferbrei verwendest, nimmst du flüchtige aromatische Pflanzenverbindungen zu dir – Bestandteile ätherischer Öle.
Wichtig ist dabei:

  • nur dafür vorgesehene Öle
  • sehr geringe Mengen
  • eine bewusste, achtsame Anwendung

Effektive Methoden der innerlichen Anwendung
Ätherische Öle können zum Kochen oder Backen verwendet und mit frischen oder getrockneten Kräutern und Gewürzen ergänzt werden. Dabei gilt: Ätherische Öle sind deutlich kraftvoller als frische Pflanzen.
Beginne deshalb immer mit einer sehr kleinen Menge.
Bei besonders intensiven Ölen empfiehlt sich die Zahnstochermethode: Tauche das Ende eines sauberen Zahnstochers in das Öl und rühre damit dein Gericht um.


Warum Qualität bei ätherischen Ölen entscheidend ist
Ätherische Öle sind keine Duftwässer - sie sind hochkonzentrierte Pflanzenessenzen.
Für einen einzigen Tropfen ätherisches Öl werden oft große Mengen Pflanzenmaterial benötigt – Blätter, Blüten, Schalen oder Wurzeln. In diesem Tropfen steckt die geballte Kraft der Pflanze.
Genau deshalb gilt:
Je konzentrierter ein Naturstoff ist, desto wichtiger sind Reinheit, Herkunft und Verarbeitung.
Werden Pflanzen unsauber angebaut, zur falschen Zeit geerntet oder nicht sorgfältig destilliert, können Rückstände von Pestiziden, Lösungsmitteln oder synthetischen Zusätzen im Öl zurückbleiben – und damit auch im Körper.
Qualität bedeutet hier:

  • Respekt vor der Pflanze
  • Verantwortung gegenüber dem Menschen
  • Transparenz statt Versprechen

Qualität ist entscheidend
Nicht jedes ätherische Öl ist gleich, Reinheit, Herkunft und Verarbeitung machen einen großen Unterschied.

Meine bewusste Entscheidung für doTERRA
Ich habe mich bewusst für die ätherischen Öle von doTERRA entschieden, weil sie:

  • aus sorgfältig ausgewählten Pflanzen gewonnen werden
  • im optimalen Erntezeitpunkt destilliert werden
  • strenge Qualitätsprüfungen durchlaufen (CPTG™-Standard)
  • frei von Füllstoffen und synthetischen Zusätzen sind

Jede Charge durchläuft ein strenges Prüfverfahren,  wird mehrfach getestet – intern und durch unabhängige Labore – so entsteht ein Qualitätsstandard, dem ich vertraue und den ich auch für meine Familie nutze. 


                                                   Das Endergebnis sind die besten ätherischen Öle, die du unbedenklich jeden Tag für dich
                                                                                              und deine Familie verwenden kannst.

Und jetzt?
Vielleicht hast du ätherische Öle noch nie verwendet oder kennst sie nur vom Hörensagen.
Oder du nutzt bereits welche - vielleicht auch von einer anderen Firma oder aus den Drogeriemärkten - bist dir aber unsicher, was wirklich sinnvoll und sicher ist.
🌿 Wie ist deine Erfahrung mit ätherischen Ölen? Ich kann dir doTERRA Öle von Herzen empfehlen und bei mir wirst du nicht alleine gelassen.

Ich freue mich über jede Frau, die sich wieder mit sich selbst verbindet.
Denn innere Balance beginnt dort, wo wir uns erlauben zu fühlen, zu verstehen und achtsam mit uns umzugehen.


Du bist dir noch unsicher?
Hast noch Fragen auf dem Herzen oder du brauchst noch ein Gefühl von Sicherheit.
Dann melde dich gern bei mir – über das Kontaktformular oder mit einer kurzen Nachricht.
Manchmal beginnt Veränderung mit einem wertschätzenden Gespräch.


Sei ganz lieb gegrüßt Beate

Alle Inhalte sind Teil dieser Lebensregeln. Nur die Personen, die ordnungsgemäß diesen Kurs erworben haben, erhalten die Lizenz zur Nutzung der Inhalte ausschließlich für sich selbst. Eine Weitergabe ist ausdrücklich untersagt und führt zu Schadenersatzansprüchen. Über eine Weiterempfehlung der Lebensregeln und der ätherischen Öle freue ich mich sehr.

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